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Presse bei Vantik

Rente "to go": Vantik launcht Europas erste mobile Altersvorsorge

02/2019

Berliner Renten-Startup erhält 1,4 Mio. € (1,6 Mio. $) Seed-Finanzierung



Berlin, 12. Februar 2019 


Das Berliner Start-up Vantik hat heute die erste komplett mobile und flexible Altersvorsorge in Europa gestartet. Damit ist es das erste Mal, dass eine Altersvorsorge komplett über das Smartphone abgeschlossen und verwaltet werden kann. Die Flexibilität und die Eigenverantwortung kommen bei den Verbrauchern sehr gut an, denn es gibt bereits eine Warteliste von mehr als 10.000 Personen, die sich für den Zugang zu Vantik angemeldet haben. Das Startup konnte eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1,6 Millionen Dollar abschließen, die von FinTech-Größen wie den Gründern von Onvista und N26 angeführt wird. 


Mitgründer und CEO, Til Klein, kommentiert: "Die heutige Generation orchestriert ihr gesamtes Leben auf ihrem Smartphone und ist Flexibilität und Transparenz bei ihren Konten und Finanzen gewohnt. Warum sollten sie nicht auch ihre Altersvorsorge mobil in die Hand nehmen können?" Er fügt hinzu: "Sich für den Ruhestand zu rüsten, muss nicht komplex, trocken oder undurchsichtig sein." Mit Vantik dauert es nur 11 Minuten, um ein Konto zu erstellen, auf das Sie dann von Ihrem Smartphone aus zugreifen und es verfolgen können.


Da sich die Zukunft der Arbeit durch häufige Jobwechsel, den Wechsel zwischen Anstellung und Selbstständigkeit sowie Elternzeit und andere Sabbaticals verändert, ergeben sich daraus auch neue Anforderungen an die klassische Altersvorsorge. "Unsere Generation braucht eine Altersvorsorge, die sich an unser Leben anpasst, nicht umgekehrt", sagt Mitgründerin und Chief Product Officer (CPO) Lara Hämmerle, die mit 27 Jahren selbst zur Zielgruppe gehört. Sie betont weiter: "Unsere Mission ist es, jungen Menschen das Vertrauen in ihre finanzielle Zukunft zurückzugeben."


Das Konto selbst ist flexibel: Kunden können jederzeit Geld einzahlen oder abheben und haben immer den vollen Überblick über ihren Rentenfonds. Doch die Gründer wollten mit ihrer Idee noch einen Schritt weiter gehen: Aus ihrem "to go"-Rentenplan haben sie eine Geschenkkarte entwickelt, die online oder in Geschäften gekauft werden kann. Damit ist es erstmals möglich, Freunde, Familie oder Mitarbeiter mit einer Altersvorsorge zu beschenken. Das nächste Produkt, das Vantik heute vorgestellt hat, ist die SmartPension. Kunden nutzen KI, um regelbasiert und automatisch zu sparen, was zum Beispiel dazu führen kann, dass sie das am Monatsende auf dem Girokonto übrig gebliebene Geld in die Altersvorsorge überweisen.


Neben dem Start hat Vantik auch den Abschluss einer 1,4 Mio. € (1,6 Mio. $) Seed-Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Die erste mobile Altersvorsorge hat das Interesse von namhaften Investoren geweckt, darunter Onvista-Gründer Stephan Schubert, einer der ersten erfolgreichen deutschen FinTech-Gründer. Schubert: "Vor dem Hintergrund der aktuellen demografischen Entwicklung ist die mobile Altersvorsorge einer der spannendsten FinTech-Märkte. Vantik ist das erste europäische Unternehmen, das eine wirklich innovative Antwort auf diese Herausforderung gefunden hat". 


Die bisherigen Investoren Atlantic Labs, Seedcamp und der Gründer des erfolgreichsten deutschen Fintechs N26, Maximilian Tayenthal, sind in dieser Runde eingestiegen. Klein betont: "Vantik ist nicht nur das einzige InsurTech in Europa mit einem eigenen Altersvorsorgeprodukt, sondern bietet erstmals eine echte Alternative zur klassischen Lebensversicherung." Der Vantik-Fonds wird weltweit vertrieben und verspricht trotz der aktuell niedrigen Zinsen eine attraktive Rendite. Der Fonds ist in Deutschland registriert und wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt. Alle Kunden zahlen gemeinsam in den völlig neuartigen Sicherheitspuffer ein, der es Vantik ermöglicht, eine attraktive Rendite mit einer sehr hohen Systemsicherheit zu verbinden. 


Der Zeitpunkt für den Markteintritt von Vantik in die mobile Altersvorsorge ist kein Zufall. Im Jahr 2019 wird die Bundesregierung Millionen von Freiberuflern dazu zwingen, entweder in die gesetzliche Rente einzuzahlen oder alternativ eine private Altersvorsorge zu treffen, da für sie Versicherungspflicht besteht. Damit eröffnet sich für Vantik ein großer zusätzlicher Markt. Darüber hinaus hat Vantik ehrgeizige Pläne für einen europaweiten Roll-out. Heute ist der europäische Markt für private Altersvorsorge stark fragmentiert und es ist sehr schwierig, eine Rente grenzüberschreitend zu bewegen. Die EU-Kommission plant die Etablierung eines Pan-European Personal Pension Product (PEPP). Vantik strebt an, das erste verfügbare paneuropäische Altersvorsorgeprodukt im Rahmen des neuen Systems zu werden.

Vantik ist die erste mobile Altersvorsorge in Europa. Sie ist völlig flexibel und kann komplett über ein Smartphone abgeschlossen und verwaltet werden. Das Berliner Startup wurde 2017 von dem ehemaligen BCG-Partner und UBS-Banker Til Klein gegründet. Finanziert wird das Startup unter anderem von Atlantic Labs, StS Ventures und Seedcamp sowie namhaften Angel-Investoren wie dem Mitgründer von N26 Maximilian Tayenthal. 






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